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Bestien

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BEHOLDER
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Ein niederer Dämon, der sich vorzugsweise in Wäldern oder Höhlen aufhält.
Magische Portale scheinen ihn anzuziehen.
Seine Gestalt ist kugelförmig und in der Mitte seines Körpers befindet sich ein großes Auge.
Zudem befinden sich an seinem Rumpf mehrere Tentakel, welche ebenfalls mit Augen besetzt sind.
Mit Hilfe der Tentakel können diese Augen in jede Richtung gedreht werden.
 
Seine Fortbewegung ist nicht etwa kriechend, wie eine Schnecke sondern schwebend.
Es wird vermutet dass der Dämon dazu Magie einsetzt, welche austritt, sobald er zwei seiner
Augen aneinanderreibt.
Wer schon einmal etwas ins Auge bekommen hat, kann sich in etwa vorstellen, wie schmerzhaft
so etwas ist.
Da der Beholder sich dabei nicht wirklich gut konzentrieren kann, ist er nur zu
wenigen Sprüchen der Elementarmagie fähig.
Diese reichen jedoch, um einem jungen Bewohner Jhe'loms das Fürchten zu lehren.
Blitze und magische Pfeile sind die Häufigsten seiner Attacken.
Da er sehr flink ist, und die Gesellschaft zu anderen Monstern nicht scheut, empfehle ich
ihm mit Pfeil und Bogen beizukommen.
Es gibt zwar den Ausspruch:"Das passt wie die Faust aufs Auge." Ich habe es noch nicht
ausporbiert, stelle es mir aber furchtbar eklig vor..
Gallertartige Masse zwischen den Fingern.. reden wir besser nicht davon.

Es hält sich das Gerücht, dass sie einst von mächtigen Magiern erschaffen
und als Spion eingesetzt wurden, jedoch frage ich mich, wie diese Magier an die Beobachtungen
des Beholders gekommen sind.
Diese Wesen sind der Sprache nicht mächtig, sie haben nicht einmal einen Mund.

Da bei Leichen von Beholdern des öfteren Tollkirschen gefunden wurden, gehe ich davon aus,
das sie sich davon ernähren.
Dies erklärt auch die merkwürdig geweiteten Pupillen und das agressive Verhalten.

Sie scheinen keinerlei Fressfeinde zu haben. Verstehen sich blendend mit anderen Monstern und
weiterem Getier. Scheinen die Nähe zu Phasenspinnen und Alligatoren zu mögen.
Menschen, Elfen und anderen sprechenden Wesen gegenüber sind sie jedoch äußerst feindseelig
eingestellt. Was wahrscheinlich auf "Mundneid" zurückzuführen ist.
(Wie oben erwähnt sind diese Wesen des Sprechens und des Schreiens nicht mächtig.
Stellt euch mal vor, ihr habt was ins Auge bekommen und könntet keinen Mucks von euch geben..)

Arme Kreaturen. Wirklich.

 


WALDSCHRATE / ENTS
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So mancher Abenteurer der sich zu Tief in die Wälder wagt, steht manchmal einem Baum gegenüber,
der keine Blätter mehr trägt.
Einer steht im Wald um das Fuchttor herum. Er reckt seine Zweige wie zur Warnung für jene,
die den Weg zu den Phasenspinnen und Beholdern einschlagen wollen.

Manchmal wandern diese Bäume auch umher (siehe ENT)
Manche glauben, in der Rinde ein Gesicht zu erkennen.
Es heißt in alten Sagen, diese Wesen, Waldschrate genannt, seinen der gute Geist des Waldes.

Einige glauben, wenn jemand versucht, einen heiligen Baum zu fällen, verbündet sich dieser
mit einem bösen Geist. Dieser Geist fährt in ebenjenen Baum,
und macht sich auf die Suche nach dem axt-schwingenden Unglücklichen um ihn zur Strecke zu bringen.

Ich sprach mit einem Hüter der Natur, der mir erzählte, er glaube nicht an böse Waldgeister.
Dieser Elf glaubte, dass alle Bäume eine Seele besitzen.
Einige der Wesen, gekleidet in grüne Gewänder folgen dem Rufen des Waldes und scheinen mit diesen
Geschöpfen zu reden und sie mit Tänzen und Ritualen zu erfreuen.

Vielleicht ist es ja wahr, und die Waldschrate und Ents sind die letzten Überbleibsel eines
ehemals wandernden Waldes.


ERDELEMENTAR
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Die Erdelementare zählen zur Gruppe der Elementarwesen.
Erdelementare leben in den tiefen Gängen unter Gebirgen, in Minen und Schächten der Zwerge
und hinter dem Friedhof von Jhe'lom - wo sich vor Tausenden Jahren eine Lehmgrube der
Zwerge befunden hat.
(Heutzutage hausen dort nur noch die Ratten. - siehe: Riesenratte, Rattenmenschen, Niella -
doch zurück zum Thema!)
Erdelementare sind gigantisch und sehen aus,
wie grob behauene Lehmklumpen, die von einem Wesen mit der Fingerfertigkeit eines Kleinkindes
zu etwas "menschenähnlichem" Zusammengebaut wurden.

Sie sind größer als jeder normalgroße Mensch, und selbst große Menschen,
müssen zu ihnen aufblicken.
Was diese Wesen antreibt, weiss niemand.
Aber man munkelt, die Zwerge hätten etwas mit ihrer Entstehung zu tun.

Erdelementare haben gewaltige Kräfte, die die dünnen Kettenrüstungen unerfahrerer Krieger
ganz schön zum knirschen bringen.
Doch auch auf die Distanz hin sind sie nicht ungefährlich.
Sie sind wie ungezogene Kinder, die mit Dreck um sich werfen.

Wenn man doch einmal geschafft hat, diesen Koloss zu Boden zu ringen, kann man mit Recht
stolz auf sich sein.
Mit einem Häutemesser kann man Humus von ihrer Haut abschaben
und ihren Gedärmen Lehm entnehmen. (Dieser eignet sich vorzüglich zum Bau von Häusern..)

Auf ihrer moosbewachsenen Haut, tief in den Rissen und Falten, finden sich des öfteren Baumsamen.
Es wird vermutet, dass Erdelementare sich des Nachts mit Ents und Waldschraten umgeben.
WIE die Elementare dazu kommen über und über mit ENTsamen bedeckt zu sein,
möchte ich jetzt aber nicht ausmalen..
*hust*


SKELETTE
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Skelette sind verstorbene Handwerker, die den Weg zum Licht (Heilertor)
nicht mehr wiedergefunden haben, und deren Körper zu lange seelenlos blieb.
Oder Seelen die nicht von ihrem verwesenden Körper wichen und danach trachteten, ihn
weiterhin zu kontrollieren.
Ich habe keine Ahnung was die einzelnen Knochen an ihrem Platz hält, da das Fleisch und die
Sehnen schon längst verwest sind.
Ich bin einmal näher herangegangen, da ich gehofft habe, irgendeine Mechanik zu finden, kleine
Federn, Scharniere, Nägelchen, Ösen..
Doch ich habe nichts gefunden.
So muss es nur eine Erklärung dafür geben.
Ihr ahnt es. Magie.
Skelette die den Gegner noch nicht entdeckt haben, leiden unter klapperndem Winkzwang.
Manche behaupten ja, sie geben sich so untereinander geheime Zeichen.
Leider gelingt es mir nicht oft, friedliche Skelette zu betrachten.
Denn kaum haben sie mit ihren leeren Augenhöhlen etwas gesichtet, stürzen sie sich darauf.
Wenn man sie bezwungen hat, sollte man unbedingt ein paar ihrer Knochen mitnehmen.
Es hält sich das Gerücht, dass sie, wenn Knochen fehlen, nicht wieder aufstehen können.
Ausserdem eignen sich Knochen sehr gut für Tränke und magische Beschwörungen.
(Natürlich gibt es nicht nur untote Handwerker. Siehe auch: So nennt man sie auch:
Skelettkrieger, Feuerskelett, Sekeletthexer, ..)


Skelettkrieger/ Skelettmörder
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Hierbei handelt es sich jedoch um einen Krieger.
Da er im Kampf gefallen ist, oder mit seinem Schild und seinen Waffen begraben wurde,
ist er um einiges schlagkräftiger als ein normales Skelett (Handwerker).
Diese Waffen sind leider verrostet und veraltet, und daher kaum zu gebrauchen.
Doch das Skelett weiss immernoch, wie man damit umgeht.
Ein junger Krieger ist meistens besser ausgerüstet, und wenn er dies ist,
sind auch Skelettkrieger kein Grund zur Besorgnis.
 
Die Grundemotion eines Skelettkriefers ist Wut.
Und da es tot ist, wird es aus jener Grundstimmung nicht herauskommen.
 
Dies gilt ebenso für Skelettmörder, welche schon im lebendigen Zustand keine angenehmen
Zeitgenossen waren.

Manchmal kratzten sich ihre bösartigen klauenartigen Skelettfingern durch dünne Rüstungen.
Ist das der Fall helfen Stadtgardisten gerne weiter.

 

Poltergeister/ Skeletthexer
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Steht ein magisches Wesen wieder auf, ist es für Krieger eine ebenso große Bedrohung, wie
ein Beholder oder eine Phasenspinne.
Denn diese Wesen nehmen nicht nur ihre Waffen mit in ihr untotes Dasein.
Sie besitzen die unvorstellbare Macht Zauber OHNE Reagenzien und ohne Zauberbuch zu wirken.
Allein aus ihrem Willen heraus.

Sieh dich vor, Wanderer.
Dagegen hilft nur ein magischer Spiegel oder genug Magieresistenz.
Bögen sind auch nicht übel.
Denn meistens kommen magische Wesen nicht nah genug an einen heran, dass man ihnen
den Hals umdrehen kann.


Feuerskelett
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Feuerskelette sind arme Wesen, denen ein Inferno den Garaus gemacht hat.
Sie kommen zurück, vielleicht haben sie ihre Katze in ihrem brennenden Haus gelassen,
oder sie suchen sie ihre verbrannten Angehörigen.
Sie sind auf jeden Fall nicht ungefährlich.
Ihr ganzer Körper ist rotglühend und bis auf die Knochen versengt.
Sie werfen mit Feuerbällen um sich.
Und wenn man keinen Trank der Feuerresistenz mit sich führt, kann man als junger Mensch
schnell zum Barbecue werden.


Skelettschütze
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Achtung vor Skelettschützen! Ihre Pfeile durchschlagen gerne mal Ring oder Kettenrüstungen.
Auch Plattenrüstungen aus weniger edlen Metallen können schmerzhafte Dellen davontragen.
Um sie ausser Gefecht zu setzen, hilft ein Schuss mit Bogen oder Armbrust.
Danach solltet ihr nicht vergessen, die Pfeile einzusammeln, die der klappernde Geselle dabeihat.
Pfeile sind immer von Nutzen.

Zombies
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Zombies zählen zu den untoten Kreaturen.
Der dünne ausgezehrte Körper der Kreatur hat eine lederartige Beschaffenheit.
Sie bewegen sich sehr langsam fort und sind für junge Pergoner ausgezeichnete Ziele,
wenn man nicht mehr auf Trainigspuppen einschlagen möchte,
und über eine einigermaßen bissfeste Rüstung verfügt.
 
Zombies entstehen, wenn sich ein Körper in einem sumpfigen Untergrund befindet, und nicht
zersetzen kann.
Hat dieser Unglückliche den Weg zurück zum Licht (des Heilertores) nicht gefunden, und kann
doch nicht von dieser Welt lassen, windet er sich irgendwann aus dem Sumpf und sucht
Rache.

Manche Zombies wurden mit Absicht im Sumpf ertränkt.
Ihnen wurden manchmal Grabbeigaben mitgegeben, die durch einen Zauber nicht verwesen.
So kommt es, das man die Äpfel die man zweitweise bei Zombies findet immernoch ESSEN könnte.
Nicht dass ich dazu rate..
verzeihung..
wartet einen Augenblick..
mir wird übel..
Hmm jetzt gehts wieder..
doch nicht..

Wüstenvölker kennen noch mehr Methoden, Körper zu erhalten und zu zombifizieren.
Dieses geschieht, indem die inneren Organe durch den Bauchnabel und das Gehirn durch die
Nase entfernt wird.
Dann wird der Körper einbalsamiert und getrocknet.

Daher sagt man, Zombies haben einen großen Appetit auf Gehirne.
Also am besten nicht zu nah mit der Nase heran, vielleicht hat der Zombie noch einen der
Einbalsamierungshaken.
Ausserdem verbreiten diese Kreaturen einen zimlich üblen Geruch.

Zusätzlich zu den natürlichen Vorkommen von Zombies (Friedhöfe und Sümpfe)
können von jeder Kreatur beschworen werden, die sich mit schwarzer Magie einlässt.
Dazu gehören jede Menge toter, untoter oder noch lebendiger Necromanten in sämtlichen
Verwesungsgraden.
(siehe Skeletthexer, Lichelords, Balshira)

 


Schatten
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Schatten sind ganz und gar nebelartige Wesen.
Gelehrte sagen, sie bestehen aus Ektoplasma. Doch ich kann mir darunter nichts vorstellen.
Sie sind zimlich rätselhaft, da ihr die unteren Extremitäten (also die Beine) fehlen.
Stattdessen kann man dort eine Art Schwanz oder verlängerte Wirbelsäule erkennen.
Man streitet sich darüber, ob sie als lebende Wesen einen Schwanz besessen haben.
(Vielleicht stammen wir ja doch alle von affenartigen Wesen ab?)
 
Ich denke, sie sind sehr alt, und mit der Zeit so verblichen, dass nur noch ihr Schmerz in
dieser Welt zurückgeblieben ist. 
Sie bewegen sich eine Handbreit über dem Boden schwebend fort.
Meistens kann man sie hören..

Sie stoßen markerschütternde Schreie aus. Ansonsten können sie nicht viel.
Schatten sind, auch wenn sie so unauffällig sind zimlich laut und nervtötend mit ihrem
klageartigem Geheule.
Meistens nerven sie einen so dermaßen, dass man, obwohl sie so ungefährlich sind wie Zombies
oder Skelette, dazu übergeht zuerst auf sie einzuschlagen, damit sie endlich Ruhe geben.

 

 

 

 

 


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