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Werwölfe
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Werwölfe sind menschenähnliche Kreaturen, die sich ganz, oder teilweise in Wolfsartige Wesen
verwandeln, oder dauerhaft ganz oder teilweise wolfsartig sind.
Sie sind ungeheuer stark und geschickt. Verfügen über sehr ausgeprägte Eckzähne (siehe Vampir)
einen aussergewöhnlichen Geruchssinn, unheimlich feine Ohren und Augen,
die ihnen die Jagd bei Nacht erlauben.
Sie haben die Fähigkeit aufrecht zu laufen,
bewegen sich aber meist auf allen Vieren schneller voran.
Ob Werwölfe in einer Vollmondnacht die selben mentalen Fähigkeiten besitzen, wie tagsüber,
ist umstritten.

 Einige Forscher behaupten dass der pholosophische Satz:
 "Toll, Troll - Cool, Ghul - Wer, Wolf?"
 von einem Werwolf stammte.
 (Stupidedia)

Unumstritten ist jedoch dass es ihnen des nachts sehr schwer fällt ihren animalischen Drang
zu kontrollieren.
Deswegen werden Werwölfe als Monster angesehen und sogar vin denen, die sie lieben, gejagt.
Beschämt davon, was sie sind, verstecken sie sich vor viel bevölkerten Gegenden.
Bis ihr Bedüfnis zu jagen sie überwältigt, oder ihre animalische Natur von einer
Bedrohung hevorgerufen wird.

Die animalische Seite ist enthemmt und hilflos jeglichem Trieb ausgeliefert.
Bei vollmond ist der Werwolf entzückt von der Brutalität des Tötens aller Kreaturen, dabei
schreckt der Werwolf auch nicht vor Aas als Mahlzeit zurück.
Tagsüber kann er durchaus andere Nahrung zu sich nehmen.

Vorsicht bei Begegnung mit Werwölfen. Dieses Wesen kann seinen Fluch auf andere übertragen.
Oft schon reicht ein Kratzer seiner Krallen aus, um schwere Fieberkrämpfe hervorzurufen,
die zum Tode führen können.
Wer gebissen wird, wird sich beim nächsten Vollmond ebenfalls verwandeln.
Wie komplett die Verwandlung wird, hängt von verschiedenen, nicht bekannten Faktoren ab.
Sämtliche Körperflüssigkeiten des Werwolfes sind gefährlich.
Sie rauben dem Opfer die Sinne,
entfesseln seine Triebe und treiben das Opfer schließlich in den Wahnsinn.
Es wurde beobachtet, dass Leute die mit einem Werwolf bekannt sind,
eher zu ausschweifendem Verhalten und diversen Süchten
(Sucht zur Unzucht, Trunksucht, Spielsucht, Drogenkonsum) neigen.

Auch vorher ganz harmlose Substanzen wie Katzenminze haben pötzlich eine berauschende Wirkung.

In Frankreich sagt man, er könnte dadurch gezähmt werden, wenn man
einen Werwolf drei Mal bei seinem richtigen Namen nennt und
drei Tropfen seines Blutes oder eine Strähne seines Fells in einem Amulett um den Hals trägt.

(Aber wer möchte einem Werwolf schon gleich drei Mal begegnen,
wo ein Mal schon unser Ende sein könnte..
und woher sollten wir seinen
Namen kennen.)

Wer einen Werwolf töten möchte nimmt dazu Teratum, segne es in der Kirche der Lyrell und
töte den Wolf mit diesem Metall.

Eine Wunde, die dem Werwolf mit gesegnetem Teratum geschlagen wird, wird nicht von selbst heilen.

Wird ein Werwolf mit einer Waffe aus gesegnetem Teratum getötet,
oder stirbt er eines natürlichen Todes, ist sein Fluch gebrochen.
Er ist vollständig menschlich. Ohne jeden Makel.

Und da man ihm seinen Fluch nicht mehr ansieht, ist es oft dazu gekommen, dass der Bezwinger
des Wolfes nicht gefeiert, sondern des Mordes angeklagt und gehängt wurde.

 

RATTENMENSCHEN
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Kleingewachsene Kreaturen (etwa 1,20m groß) mit einem dicken Pelz.
Ihr Fell eignet sich leider nicht dazu zu Leder verarbeitet zu werden.
Im Laufe der Jahre färbt es sich heller.
Vollkommen weisse Rattenmenschen gibt es selten, da die meisten Rattenmenschen bei der
Verteidigung ihres Baus sterben.

Sie sind mit Nagetieren verwandt und besitzen gelbliche Nagezähne und kleine Schnurrhaare.
Männliche Rattenmenschen sind hervorragende Fechter, jedoch sind sie häufig übergewichtig.
(Sie können einfach keinem Stückchen Käse wiederstehen..)
Weibliche Rattenmenschen sind zierlicher und finker. Sie ziehen den Bogen als Waffe vor,
und halten sich von Kampfgetümmel entfernt.
Auch sind sie durch ihre farbige Kleidung zu erkennen, die zwar genauso schlicht gestaltet ist, wie
das, was die Männchen tragen, jedoch häufig rot oder blau gefärbt ist.
(Allerdings verschlingen sie fast genausoviel Käse, wie ihre männlichen Verwandten.)

Rattenmenschen neigen dazu hyperaktiv zu sein und Ärger nur so anzuziehen.
Sie sind neugierig und die meisten von ihnen sind recht geschickte Diebe.
Sie haben den Ruf unzuverlässig und aggressiv zu sein.
Da sie sehr scheu sind, und liebende Väter und Mütter, werden sie jeden angreifen, der
ihnen, ihrem Bau oder ihren Kindern zu nahe kommt.
Aber kennt man einen Rattenmenschen näher, erkennt man, dass sie treue Freunde sind, auch wenn
sie ihre ganz eigene Art haben, es zu zeigen.

Das Rudel ist für Rattenmenschen sehr wichtig. Sie leben in Familienverbänden mit Kindern.
(siehe Riesenratten - diese wachsen zu Rattenmenschen heran.)

Auch wenn sie oft als Missbildungen bezeichnet werden, sind Rattenmenschen doch zimlich
intelligent.
Sie sind ein eigenes Volk mit eigener Kultur, so wie Elfen, Menschen oder Zwerge, auch wenn
sie keinerlei Schriftsprache haben.
Ihre Geschichten werden allesamt, erzählt. So gibt es in jeder Squiek (so nennen sie sich)
Behausung ein Feuer um Käse zu schmelzen und sich dabei Geschichten zu erzählen.

Die meisten Rattenmenschen leben in Höhlen und Dungeons oder in der Nähe
menschlicher Siedlungen oder in der Kanalisation unter ihnen.
Rattenmenschen lieben glitzernde Dinge, die Gold, Schmuck und Edelsteine.
Ausserdem lieben sie Käse, den sie allerdings nicht selber herstellen können.
(Sie verstehen nichts von Viehzucht.)
So plündern sie das, was sie benötigen von anderen Völkern.

Lange hat man gedacht, Rattenmenschen wären der Magie nicht mächtig.
Sie hatten allesamt eher Schurkenartige Fähigkeiten.
Bogenschießen, stehlen, rauben und schnüffeln gehörte dazu.
Auch waren einige von ihnen recht ansehnliche Faust oder Schwertkämpfer.
Auch Fechter waren unter ihnen.

Doch seit eine von ihnen sich entschlossen hatte, in Minoc unter Menschen zu leben,
sehen wir diese Wesen mit anderen Augen.

 

ECHSENMENSCHEN
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Sie stammen von gewöhnlichen Alligatoren ab, ihr Fell ist ähnlich, wenndoch es ihren
Körper spärlicher bedeckt.
Bekommt ein mittelmäßiger Häute-schneider aus einem Alligator 5 Felle heraus,
schneidet er aus einem Echsenmenschen nur 2e.
Doch aus ihnen kann man noch mehr gewinnen. Ihre Lebern sind,
da sie keinen Alkohol zu sich nehmen wunderbar für Tränke zu gebrauchen.
Man sagt, Echsenmenschen seien durch Zauberei entstanden.
Es gibt Zauberkundige unter ihnen, jedoch auch Fechter, die mit langen Speeren kämpfen.
Man geht davon aus, dass einst ein Volk die Echsenmenschen zu seinem Schutz erschuf.
Der Plan ging nicht auf, und die Echsenmenschen verbreiteten sich über ganz Pergon.
Wir wissen zu wenig über sie, doch wir sollten nicht den selben Fehler wie bei den
Rattenwesen machen.
Man sollte sie nicht unterschätzen.

 

 

 

 

 

 

 

 


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